Spitzkohl

Botanischer Name: Brassica oleracea var. capitata f. alba

Der milde und bekömmliche Spitzkohl erinnert nicht nur geschmacklich an Weißkohl, sondern ist mit diesem auch eng verwandt. Seine spitz zulaufende Kegelform macht ihn dabei zu einem echten Hingucker. Auch zeichnet ihn aus, dass  er besonders früh im Jahr geerntet werden kann.

Inhaltsstoffe: Vitamin C, Vitamin K, Folsäure, Kalium, Calcium

90% Wasser
25 kcal/100g

Gesundheitliche Aspekte: Blutgerinnung, Immunsystem, gut für Knochen, entzündungshemmend

Saison bei der Gemüse-Koop:

Lagerung: Spitzkohl lässt sich einige Tage lang in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank aufbewahren. Allerdings liegen seine Blätter locker am Kopf, weshalb sie recht schnell welk werden. Auch sollte er im Kühlschrank nicht neben Äpfeln liegen.

Haltbar machen: Durch Fermentation kann man Spitzkohl zum Beispiel wie Sauerkraut oder Kimchi verarbeiten, wodurch er lange haltbar wird. Ebenso lässt er sich einkochen. Auch eingefroren hält er sich mehrere Monate. Dazu wird er am besten blanchiert, kann aber sogar roh ins Gefrierfach.

Zubereitung: Spitzkohl kann wie Wirsing oder Weißkohl verarbeitet werden, benötigt aber etwas kürzere Garzeiten. Er lässt sich roh zu Salaten verarbeiten, wird gebacken, gekocht oder gedünstet.

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